Im Juli ist die zweite Förderphase des Match’In-Projekts, Match’In 2.0. gestartet. Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Phase des Projektes, Match’In 1.0, hat das Projektteam jetzt mit neuen und bereits bekannten Gesichtern mit der Weiterentwicklung des Match’In-Verfahrens begonnen. Diese wird in zwei Teilprojekten realisiert: Mit einer Förderung durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration in Rheinland-Pfalz möchten wir das Match’In-Verfahren nun auch für Familienverbünde nutzbar machen und das möglichst diskriminierungsfrei und barrierearm für alle Familienmitglieder. Das zweite Teilprojekt, das vom Hessischen Ministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, verfolgt das Ziel, eine App zu entwickeln, die den Schutzsuchenden eine eigenständige Dateneingabe im Match’In-Verfahren ermöglichen soll.
Wir freuen uns über den Start von Match’In 2.0 und gehen damit einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung der Implementierung des Match’In-Verfahrens in das Regelsystem.
Mehr Informationen zur ersten Förderphase, Match’In 1.0, finden Sie hier.
Näheres zu den Projektaktivitäten in der ersten Förderphase, Match’In 1.0, ist hier zu finden.